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<pre>Zum Abschluss der Hinrunde gab es am Montag für Magdeburg beim Aufstiegskandidaten Köln nichts zu holen. Die Sachsen-Anhalter verloren am Ende klar mit 0:3.  <p> Die hatte die Heidenheimer vor allem in der erfolgreichen Hinrunde ausgezeichnet. Zur Winterpause stellten die Baden-Württemberger schließlich die beste Defensive der gesamten Liga. In der heimischen Voith-Arena gab es für die Heidenheimer in den vergangenen Monaten nicht sehr viel zu holen.  <p>  Keines ihrer jüngsten sechs Auswärtsspiele konnten die Lauterer gewinnen (drei Unentschieden und drei Niederlagen). In Dresden wollen sie nun einen neuen Anlauf unternehmen, um sich endlich den zweiten Auswärtssieg der Saison zu erspielen – nach dem knappen 1:0 bei der SpVgg Greuther fürth am 20. Oktober 2016. <p> Trotz eines schnellen Rückstandes reichte es am Ende dank einer starken Leistung gegen den Favoriten zu einem verdienten 1:1-Unentschieden. <p>  Auch Titz war mit seiner HSV-Truppe zufrieden: „Wir sind gut ins Spiel reingekommen, haben Spielkontrolle aufgebaut und zwei schöne Tore geschossen.“  </pre>


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<pre>Zehn der insgesamt 17 Punkte holten die Hamburger auswärts, nur sieben zu Hause.  <p> Dementsprechend steht das Team von Torsten Lieberknecht gegen den VfB unter Druck und kann sich eine Heimniederlage kaum erlauben. Die Hoffnungen der Eintracht liegen im Vorfeld des Spitzenduells nicht zuletzt auf den bisher vor heimischer Kulisse gezeigten Leistungen.  <p>  Die fürther kommen allerdings mit einem Erfolgserlebnis nach Ingolstadt. Am Spieltag gewannen sie zu Hause gegen Sandhausen mit 3:1. <p> Die Heimbilanz spricht ebenfalls für einen dominanten Auftritt im Match gegen Düsseldorf. Derzeit rangiert Dresden auf dem sechsten Platz der Heimtabelle und musste in den bisherigen 14 Heimspielen gerade einmal zwei Niederlagen hinnehmen. <p>  Die Partie verspricht damit nicht nur Tore, sondern auch eine spannende Dynamik bis in die Schlussphase.  </pre> 


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<pre> Sowohl die SpVgg Greuther fürth als auch Arminia Bielefeld stecken mitten im Abstiegskampf fest. Dennoch dürften beide Mannschaften mit unterschiedlichen Gemütslagen in das direkte Duell am 1Spieltag der Bundesliga gehen.  <p> Dass dieser dadurch begünstigt wurde, dass SVS-Torwart Marcel Schuhen, der einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte, tat der Freude keinen Abbruch.  <p>  Bislang gelangen der Mannschaft von Frank Schmidt in der Ferne erst drei Siege — zwei davon feierten sie in den letzten sechs Matches. <p>  Mit 24 erzielten Treffern stellen die fürther aktuell eine der schwächsten Angriffsreihen der Liga. <p>  Der entscheidende Faktor in diesem Spiel dürfte Bielefeld-Keeper Stefan Ortega gewesen sein, der seine Kollegen gleich mehrmals vor einem Gegentreffer bewahrte.  </pre>


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<pre> Unter Berücksichtigung des Hamburger Minimalismus sind auch Torwetten für dieses Spiel sehr schwierig.  <p> Der Dreier gegen den Aufsteiger hat ein ganz besonderes Gewicht, weil die Braunschweiger in den vergangenen Spielzeiten nicht gerade als geborene Frühstarter in Erscheinung traten, so nahm etwa die vorjährige 1:3-Klatsche gegen Sandhausen eine ziemlich enttäuschende Hinserie vorweg.   <p> Der Absturz der Düsseldorfer in der Rückrunde wird einzig von den Würzburger Kickers übertroffen. Schließlich rangierte der Aufsteiger zur Saisonmitte noch auf Platz sechs mit nur fünf Punkten Rückstand auf die Aufstiegsränge. <p>  Dabei war es vor allem der eklatanten fürther Standardschwäche zu verdanken, dass ein Viertel aller bisherigen Hinrunden-Treffer auf das Konto der zuletzt abgespulten 90 Minuten gingen.  <p> Vier Spiele ohne Niederlage, zwei Siege sowie zwei Unentschieden, machen Hoffnung auf den Klassenerhalt.  </pre>


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<pre> Bei den etwas besseren Einschussgelegenheiten wurde allerdings auch deutlich, dass der abgewanderte Stürmer Köpke eine ziemlich große Lücke hinterlassen hat: Ein Knipser von dessen Kaliber hätte das Team in der Hauptstadt wahrscheinlich sogar zum Sieg geführt.  <p> Um den Brustlöser machte sich dabei einmal mehr Kapitän Marc Schnatterer verdient, der die DDV-Arena mittels Doppelpack noch vor dem Halbzeitpfiff zum Schweigen brachte.  <p>  Der Weg zurück in die oberen Gefilden des Klassements war extrem schwierig und ist noch nicht komplett geschafft. <p>  Damit liegt der Drittliga-Meister in der Gasttabelle lediglich auf Platz 15. Mit 22 erhaltenen Gegentreffern in der Ferne stellt der Aufsteiger zudem die zweitschwächste Gastdefensive aller Zweitligisten.  <p> „Ich bin zufrieden mit dem Auftritt. Wir waren defensiv sehr gut und haben nichts zugelassen“, analysierte FCH-Coach Frank Schmidt nach dem Spiel. Zudem war es die richtige Reaktion nach dem 1:5-Heimdebakel gegen Paderborn am Spieltag davor.  </pre>


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